- Bewertung
Vergleichssieger mit sehr großer, komplett kostenloser Sparplanauswahl, neun Ausführungstagen, besonders guter App und verfügbarem Wertpapierkredit.- Kostenlose Depotführung
- ETF-Sparplan Ausführung
- 0€
- Verfügbare ETF-Sparpläne
- ~3.300, alle kostenlos
- Aktien-Sparplan Ausführung
- 0€
- Verfügbare Aktien-Sparpläne
- ~4.200, alle kostenlos
- Sparrate
- 1€ bis 5.000€
- Ausführungsintervalle
- Monat, Zweimonatlich, Quartal, Halbjahr, Jahr
- Wählbare Ausführungstage
- 1., 4., 7., 10., 13., 16., 19., 22., 25.
- Wertpapierkreditlinie beantragbar
- KapESt-Abführung (Steuereinfach)
Bestes Depot für ETF-Sparpläne
Jeden Monat automatisch einen festen Betrag in ETFs stecken - für viele ein unkomplizierter Weg langfristig Vermögen aufzubauen. Damit dabei möglichst wenig von den Gebühren aufgefressen wird, kommt's aufs richtige Depot an – wir haben die besten Anbieter für deinen Sparplan verglichen.
ℹ️ Wichtig
Dieser Vergleich ist für Anleger gedacht, die in Aktien- und ETF-Sparpläne investieren wollen. Wenn du in Einzelaktien oder komplexe Finanzprodukte handeln möchtest, schau in unseren Broker Vergleich.
*Dieser Link ist ein Werbe- oder Affiliate-Link. Wenn du darauf klickst und etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir – je nach Anbieter – eine Provision. Für dich entseht hierdurch kein Nachteil. Vielen Dank für deinen Support!
Was ist bei der Wahl des Depots wichtig?
Bei der Wahl des passenden Brokers für deine ETF- und Aktien-Sparpläne entscheiden vor allem die konkreten Rahmenbedingungen und Zusatzfunktionen. Die Anbieter unterscheiden sich maßgeblich bei den Mindestsparraten, den Optionen zur automatischen Dividenden-Wiederanlage, Möglichkeiten zur Dynamisierung der Sparrate sowie den Gebühren für spätere Einzelkäufe und Verkäufe. Wir haben die wichtigsten Kriterien für dich aufgeschlüsselt.
➡️ TL;DR:
Da sich die Anbieter insgesamt nur in Nuancen unterscheiden, kannst du bei der Wahl entspannt bleiben. Achte vor allem darauf, dass die Ausführung deiner ETF-Sparpläne kostenlos ist – das ist heute Standard und sollte kein Kompromiss sein. Alles Weitere richtet sich danach, wie du konkret sparst: Wer flexibel mehrere ETFs und Aktien kombinieren will, sollte zusätzlich auf Auswahl und wählbare Ausführungstage achten.
Kostenlose Depotführung
Eine kostenlose Depotführung sollte mittlerweile eigentlich Standard sein – trotzdem verlangen manche Anbieter noch Gebühren, etwa wenn du unter einem bestimmten Handelsvolumen bleibst oder bestimmte Zusatzleistungen nutzt. Prüfe deshalb nicht nur, ob 'kostenlos' auf der Startseite steht, sondern auch, ob diese Bedingung an ein Mindestvolumen, eine Kontoart oder eine App-Nutzung geknüpft ist. Nur ein bedingungslos kostenloses Depot ist wirklich planbar.
Kosten für ETF-Sparplan Ausführung
Bei guten Brokern sollte die Ausführung eines ETF-Sparplans heute grundsätzlich kostenlos sein – das ist mittlerweile Marktstandard und kein Extra mehr, für das du zahlen musst. Wenn ein Anbieter noch feste Orderpauschalen oder prozentuale Gebühren pro Ausführung verlangt, solltest du genau nachrechnen, was dich das über die Jahre kostet: Bei einer monatlichen Sparrate von 100 Euro macht schon eine Gebühr von 1 Euro pro Ausführung über 30 Jahre mehrere hundert Euro aus, die dir sonst als Rendite fehlen. Achte deshalb darauf, dass zumindest die für dich relevanten ETFs im 0-Euro-Sparplan-Angebot des Brokers enthalten sind.
Anzahl verfügbare ETF-Sparpläne
Nicht jeder ETF ist bei jedem Broker sparplanfähig. Während manche Anbieter mehrere Tausend ETFs im Sparplan anbieten, beschränken sich andere auf einige Hundert oder bevorzugen ETFs bestimmter Partner-Fondsgesellschaften, für die sie Rückvergütungen erhalten. Wenn du gezielt in einen bestimmten Index oder eine Nischenstrategie investieren willst, solltest du vorab prüfen, ob genau dieser ETF im Sparplan verfügbar ist – und ob er dort auch kostenlos bespart werden kann.
Kosten für Aktien-Sparplan Ausführung
Willst du zusätzlich zu ETFs auch einzelne Aktien regelmäßig besparen, lohnt sich ein Blick auf die separaten Gebühren dafür – sie liegen oft höher als bei ETF-Sparplänen, teilweise sogar bei einem Vielfachen. Zwar bieten inzwischen auch einige Broker Aktien-Sparpläne komplett kostenlos an, das ist aber längst nicht überall Standard wie bei ETFs. Wenn Einzelaktien-Sparpläne für dich relevant sind, solltest du diese Kosten getrennt von den ETF-Konditionen vergleichen.
Verfügbare Aktien-Sparpläne
Auch die Auswahl an besparbaren Einzelaktien schwankt stark zwischen den Anbietern. Manche Broker beschränken sich auf die bekanntesten DAX- und US-Standardwerte, andere bieten mehrere Tausend Aktien aus verschiedenen Ländern zur Sparplan-Ausführung an. Wenn du planst, dein Portfolio langfristig um Einzeltitel zu ergänzen, lohnt sich ein Blick auf die konkrete Liste der sparplanfähigen Aktien statt sich auf allgemeine Werbeaussagen zu verlassen.
Höhe mögliche Sparrate
Die meisten Broker erlauben Sparraten ab 25 oder 50 Euro pro Ausführung, nach oben ist bei vielen Anbietern keine Grenze gesetzt. Für den Einstieg ist eine niedrige Mindestsparrate praktisch, weil du dich langsam herantasten oder mehrere ETFs parallel besparen kannst, ohne gleich hohe Summen zu binden. Willst du später größere Beträge investieren, achte darauf, dass der Anbieter auch hier keine künstlichen Obergrenzen setzt.
Ausführungsintervalle
Standard ist die monatliche Ausführung, doch längst nicht jeder Broker bietet nur diese Option. Manche erlauben zusätzlich vierteljährliche, halbjährliche oder sogar zweiwöchentliche Ausführungen. Das ist vor allem dann relevant, wenn du dein Einkommen unregelmäßig beziehst oder den Cost-Average-Effekt durch häufigere, kleinere Käufe verstärken willst.
Wählbare Ausführungstage
Manche Depots legen den Ausführungstag fest, andere lassen dich zwischen mehreren Terminen im Monat wählen oder sogar mehrere Ausführungstermine kombinieren. Das gibt dir die Möglichkeit, eine größere Sparrate auf mehrere Tage zu verteilen und so den Einstiegskurs zu glätten, oder die Ausführung an deinen Gehaltseingang anzupassen.
Wertpapierkreditlinie beantragbar
Eine Wertpapierkreditlinie erlaubt dir, einen Kredit gegen dein bestehendes Depot aufzunehmen, ohne deine ETFs oder Aktien verkaufen zu müssen. Das kann bei kurzfristigem Liquiditätsbedarf sinnvoll sein, etwa um eine größere Anschaffung zu überbrücken, ohne die Sparplanstrategie zu unterbrechen. Wichtig: Sinkt der Depotwert stark, kann es zum Margin Call kommen, bei dem du Sicherheiten nachschießen oder Positionen zwangsweise verkaufen musst. Diese Option ist deshalb eher etwas für erfahrene Anleger mit stabilem Depotwert, nicht für den Sparplan-Einstieg.
KapESt-Abführung (Steuereinfach)
Bei einem steuereinfachen Depot führt die Bank die Kapitalertragsteuer auf Gewinne und Dividenden automatisch ans Finanzamt ab – inklusive Verrechnung mit deinem Sparerpauschbetrag über den Freistellungsauftrag und dem depotinternen Verlustverrechnungstopf. Das bedeutet für dich: keine manuelle Angabe in der Steuererklärung über die Anlage KAP nötig. Bei ausländischen Brokern ohne deutsche KapESt-Abführung musst du Kapitalerträge dagegen selbst in der Steuererklärung angeben – das kostet Zeit und birgt das Risiko, etwas zu übersehen.

























