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Vorweg: Reich wird man hiermit nicht. Wer es ausreizt, mehrere Apps installiert und seinen Rechner viele Stunden am Tag nutzt, kommt vielleicht auf 50€ im Monat. Immerhin ist diese Einkommensquelle wirklich 100% passiv. Ich habe alle großen Anbieter, die Geld für das Teilen deiner Internetverbindung zahlen, einen Monat lang getestet und rund um die Uhr auf meinem Laptop und Smartphone (mobile Daten) laufen lassen und die Ergebnisse für euch hier zusammengefasst. Dieser Test bezieht sich auf Deutschland, Schweiz und Österreich. Andere Länder können abweichen.
Auszahlung nur in Kryptowährung, die historisch schlecht performt hat
Datenverbrauch
Variiert stark
Vergütung
<0,10€/Tag
Auszahlung ab
Keine Grenze
Banküberweisung
PayPal
Sonstige Auszahlungs-möglichkeiten
Nur $N3 Token
Windows-Anwendung
Smartphone-App
Sonstiges
Derzeit noch in der Beta-Phase.
Hinweis: Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und eingepflegt. Die Bewertungen stellen eine persönliche Meinung da, die auch subjektive Merkmale wie Nutzererfahrung beinhaltet. Wir übernehmen keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen auf dieser Seite. Wenn du einen Fehler entdeckst, wende dich bitte an hello@noni.io.
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Was machen die Apps über meinen Internetanschluss?
Beim Bandbreite teilen stellst du einen Teil deiner Internetverbindung über eine App zur Verfügung und bekommst dafür eine kleine Vergütung. Dienste wie Honeygain nutzen die Verbindung unter anderem für Marktforschung und Preisvergleiche, während PacketStream wiederum deinen Anschluss als Proxy verwendet, etwa um Webseiten aus verschiedenen Ländern anonym zu testen. Die Apps laufen unaufällig im Hintergrund, während du normal weitersurfen kannst.
Wird mein Internet dadurch langsamer?
Die Anwendungen nutzen nur einen kleinen Teil deiner Verbindung und passen sich oft automatisch an, damit du beim Surfen, Streamen oder Arbeiten nicht eingeschränkt wirst. Mit einem modernen 5G, LTE, DSL- oder Glasfaservertrag merkst du im Alltag nichts davon. Im Monat werden meist nur wenige GB verwendet.
Darf ich so viele Apps nutzen wie ich möchte?
Na klar. Die meisten Apps sind beiweitem nicht voll mit Aufträgen ausgelastet und machen die meisten Zeit garnichts. Wenn du dich bei mehreren Anbietern anmeldest und ihnen deinen Internetanschluss zur Verfügung stellst erhöhst du deine Chancen, dass deine Bandbreite auch wirklich genutzt wird.
Ist das legal?
Ja, in Deutschland ist es erlaubt, seine Bandbreite zu teilen.
Wie sicher ist es, meine Bandbreite zu teilen?
Wenn du Apps wie Honeygain oder Pawns nutzt, um deine Internetverbindung zu teilen, solltest du dir bewusst sein, dass du nicht genau kontrollieren kannst, was über deinen Anschluss passiert. Im schlimmsten Fall könnten unerwünschte Inhalte verschickt, oder problematische Internetseiten über deine IP-Adresse abgerufen werden – und die ist auf dich registriert. Theoretisch kann das Ärger bedeuten, denn du bist weiterhin für deinen Anschluss verantwortlich. Allerdings filtern seriöse Anbieter den Datenverkehr und achten darauf, nur legitime Anfragen durchzulassen. Das Risiko bleibt also, ist aber gering, wenn du Dienste mit guten Bewertungen nutzt.